Die Abendmode im Wandel der Zeit

Wer kennt nicht die Kleidung aus den Asterix und Obelix Heften. Die Damen leicht bekleidet die Herren in schillernden Rüstungen. Diese Art der Abendmode gibt es heute nicht mehr. Auch im Zeitalter des Rokoko gab es ganz andere Bekleidung für Festivitäten, als in der heutigen Zeit. Damals war der Oberkörper Frau in ein Korsett gezwängt. Ab der Hüfte jedoch war das Kleid durch mehrere Reifröcke weit aufgestellt, so dass man nicht einmal mehr die Füße der Frau sehen konnte. Je breiter das Kleid von der Hüfte ab stand, umso edler war die Abendmode.

Heute sieht das alles ganz anders aus. Paris, Berlin, New York und Mailand geben jedes Jahr den Stil vor. Mal lang, mal kurz, mal etwas weiter geschnitten und mal eng anliegend. Hinzu kommt die Farbgebung. Kurze Zeit später sieht man diese Kleider dann auf den roten Teppichen. Ist dies geschehen, dauert es nur noch wenige Tage, wenn überhaupt. Bis diese Art der Abendmode auch in den Geschäften zu haben ist. Entweder in den Designerläden, wo ein einzelnes Kleid sehr viel Geld kostet, oder aber auch in den günstigeren großen Geschäften, wo man die Abendmode dann im gleichen Stil, nur nicht vom selben Designer findet.

Das zeitlose kleine Schwarze

Natürlich noch nicht zu Cäsars, oder dem Rokoko Zeitalter, aber dennoch viele Jahre gibt es bereits schwarze Kleider. Diese gab es und wird es immer in der Abendmode geben. Dabei ist es völlig, egal ob kurz oder lang, dies liegt, an der jeweiligen Mode selbst.

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Abendmode

Datum: Mittwoch, 21. September 2011 | Kategorie: _Allgemein

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